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Dienstag, 6. September 2011

Quilt aus Kaffee Fassett Stoffen


Die eigentliche Decke hatte ich im Patchwork Magazin gefunden und mir das Stoffpaket fürs Top bestellt.
Ich persönlich muss für mich sagen, dass ich diesen Stoff nicht wirklich mag. Dies hatte ich bereits beim Zuschneiden der Stoffe festgestellt. Selbst beim Zusammennähen wurde es nicht besser.

Zum Glück ist diese Decke nicht für mich, sondern für eine Freundin die eine bunte Decke mit allen Farben haben wollte. Tja da kann ich nur hoffen, dass ihr die Decke dann richtig schön bunt ist.

Und ich glaube ich werde auch irgendwie froh sein, wenn ich diese Decke irgendwann mal fertig haben werde ;)

Mein erstes UFO


Eigentlich hatte ich dies nur angefangen um meine Schablone, die ich letztes Jahr auf der Messe gekauft hatte, auszuprobieren.
Tja mittlerweile bin ich soweit gekommen und hab überhaupt keine Ahnung was ich damit genau machen soll. Vielleicht kommt mir ja beim Stöbern durchs Internet wieder eine Idee, aber bis dahin muss ich wohl noch warten.

Samstag, 3. September 2011

Die Schäfchendecke



Diese Decke hab ich für meine Cousine genäht. OK eigentlich ist sie mehr für ihre Söhne. Vor allem weil der Große Schafe total liebt und da ich noch Stoff mit den Schafen hatte, hat es sich irgendwie angeboten einen Kinderquilt zu nähen. Dass die Maße mal wieder recht groß geworden sind...nun ja, dafür haben die Kinder länger was von der Decke...ist doch auch was ;)

Decke Nr. 2



Aus diesen ganzen Einzelteilen wurde meine 2. Decke. Allein das ganze Ausschneiden hat schon eine halbe Ewigkeit gedauert, denn es sind doch an die 700 Stück.

Nachdem ich es irgendwann geschafft hab alles zusammen zunähen, kam tatsächlich diese Decke dabei raus.


Mir gefällt diese Decke echt gut und meiner Mutter auch, denn ich hatte die Decke für sie genäht gehabt.

Donnerstag, 1. September 2011

Wie alles begann


Mit dieser Decke fing bei mir die Sucht an...

Eigentlich wollte ich schon immer einen Quilt haben. Ich hatte diese schon öfters in Filmen gesehen und fand diese immer schön. Also hab ich mich öfters auf die Suche gemacht und versucht ein schönes Exemplar für mich zu finden.
Da meine Suche erfolglos blieb musste ich mir was anderes überlegen...mhh warum nicht selbst einen Quilt nähen, wenn ich schon keinen finde der mir gefällt, dann näh ich mir doch ganz einfach selbst einen (so der Grundgedanke).
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich allerdings auch keinerlei Näherfahrungen.

So fing ich an im Internet nach Hinweisen zu suchen und irgendwann auch gelesen, dass es tatsächlich Läden gibt, die alles zum Thema Quilt und Patchwork verkaufen. So hatte ich schon meine erste heiße Spur. Und tatsächlich gibt es einen Laden ganz in der Nähe bei mir, in Schönaich.
Also auf nach Schönaich...ich bin dann rein in den Laden und war total begeistert von den ganzen Stoffen. Da habe ich Birgit kennengelernt. Ihr hab ich dann gesagt was ich vor hab und sie hat mir echt super geholfen. Von mindestens der Hälfte die sie mir erzählt hat hab ich noch nie zuvor gehört, aber ich war immer noch total euphorisch. Nachdem ich dann das Muster hatte und auch irgendwann die Stoffe bin ich noch schnell zu meiner Mutter und hab mir erstmal ihre Nähmaschine geholt, denn nähen ohne Nähmaschine gestaltet sich doch recht schwer.

Kaum zu Hause angekommen wurden auch gleich die Stoffe mit neu erworbenen Lineal und Rollschneider ausgepackt. Und so fing das Ausschneiden der Stoffe an. Nachdem ich die ersten Teile zusammengenäht hatte war ich fasziniert davon wie die Stoffe mit einmal aussahen. Mit jedem neuem Stück wuchs auch leicht etwas Stolz in mir, dass ich das kann und auch hinbekomme.
Nachdem ich das gesamte Top fertig gestellt hatte ging es wieder nach Schönaich, da ich ja noch nicht wußte wie es nun weitergeht mit dem Quilt.
Birgit war und ist mir da eine große Hilfe. Jedenfalls fragte mich Birgit was ich denn für einen Vlies? nehmen möchte und ob ich schon wüßte wie und was ich quilten möchte (jetzt verstand ich nur noch Bahnhof). Dann hat mich Birgit aufgeklärt und mir die nächsten Schritten bis zu meinem ersten Quilt erklärt. Das Einzige was mir zu diesem Zeitpunkt durch den Kopf ging war "ach du Sch..."
Na gut, jetzt war ich doch schon so weit gekommen den Rest würd ich dann auch noch irgendwie schaffen. Also Rückseitenstoff zusammen genäht und alle 3 Lagen auf dem Boden ausgelegt. Das Heften macht mir damals wie heute einfach keinen Spaß. Es ist für mich immer noch ein notwendiges Übel, aber selbst dies ging irgendwann vorbei und ich konnte dann endlich mit dem Quilten beginnen.

Stoff in den Rahmen gespannt, Nadel und Faden in die Hand und auf gings. Teilweise ein sehr mühsames Geschäft, aber mit jedem Feld wurde es besser und irgendwann hatte ich auch die Hälfte geschafft. Ab diesem Zeitpunkt ging der Rest auch sehr schnell, da ich den Quiltstich mittlerweile auch drauf hatte.

Wie man es vielleicht schon ahnt war der nächste Weg für mich wieder nach Schönaich, denn jetzt ging es um den Abschluß. Ich war diesmal dann doch recht erleichtert, denn es hörte sich nicht wirklich schwierig an. Also nochmal Stoff mitgenommen und es ging an die Bahnen fürs Binding. Die langen Bahnen angenäht, umgeschlagen und von Hand festgenäht. Dann war es geschafft, mein erster Quilt war fertig.

Ich war echt stolz auf mich und nun war ich auch süchtig.